Diese Anzeigen seien bei der Abteilung in Bearbeitung, welche unter anderem auf Strafuntersuchungen im Medizinalbereich spezialisiert sei, teilte die Medienstelle der Oberstaatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Der USZ-Spitalrat entschied, bei elf nicht erwartbaren Todesfällen sowie 13 Fällen von unangemessenem Einsatz von Medizinprodukten bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich Anzeige oder Meldung zu erstatten. In drei dieser Fälle wurde im März Anzeige eingereicht, heisst es in der Medienmitteilung.

Die Erkenntnisse aus dem am Dienstag vorgestellten Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission fliessen in die strafrechtliche Beurteilung der Vorkommnisse ein und werden durch die Staatsanwaltschaft geprüft, wie es weiter heisst.

(AWP)