Die APG habe sich in einer öffentlichen Ausschreibung mit einem «überzeugenden Gesamtkonzept» durchgesetzt. Die Vereinbarung umfasse alle analogen und digitalen Werbeflächen am Flughafen Zürich - luft- und landseitig - inklusive allen Brandingzonen und Spezialformaten sowie die Megaposter an den Parkhäusern.
Das Mandat des Flughafens Zürich ist offenbar ein wichtiger Auftrag für die Werbevermarkterin. ZKB-Analyst Daniel Bürki schätzt dessen bisheriges Volumen auf 15 bis 20 Millionen Franken oder rund 5 Prozent des Konzernumsatzes.
Der Vertrag sei vor allem auch sehr gut für das Prestige von APG. Bürki geht aber davon aus, dass der Vertrag preismässig sehr umkämpft war. An der Börse wirft der Deal kaum Wellen: Kurz nach Handelsstart notieren APG 0,3 Prozent fester.
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(AWP)
