In den nächsten Monaten muss sich Astrazeneca womöglich auf mehr Konkurrenz durch Nachahmer für sein Diabetesmittel Farxiga einstellen, dem der britisch-schwedische Konzern aber ein florierendes Geschäft mit Krebsmedikamenten entgegenstellen kann.
2025 hatte der Konzern insbesondere vom starken Wachstum seines Onkologiegeschäfts profitiert, Treiber waren Blockbuster wie Imfinzi, Tagrisso und Calquence.
Der gesamte Erlös des Unternehmens stieg nominal um 9 Prohzent und währungsbereinigt um 8 Prozent auf gut 58,7 Milliarden US-Dollar (rund 49,5 Mrd Euro), womit Astrazeneca seine eigenen Ziele erfüllte.
Dabei lief das Schlussquartal in etwa so, wie von Analysten gedacht. Nach Steuern schwoll der Gewinn 2025 im Vergleich zum bereits starken Vorjahr um 45 Prozent auf 10,2 Milliarden Dollar an. Zugleich verbesserte sich das von Analysten besonders beachtete bereinigte Ergebnis je Aktie um 12 Prozent auf 9,16 Dollar./tav/mne/mis
(AWP)

