Wer im neuen Jahr ein neues Auto kaufen wollte, musste mit durchschnittlich 61'078 Franken rund 0,2 Prozent mehr bezahlen als noch im Vorquartal, wie es in der am Donnerstag veröffentlichten Preisanalyse heisst.
Gebrauchtwagen verbilligten sich indes im Vergleich zum Vorquartal um 3,4 Prozent auf durchschnittlich 36'884 Franken. Und auch neue, reine Elektroautos kosteten mit 51'424 Franken im ersten Quartal 2026 durchschnittlich 4,2 Prozent weniger. Dies galt auch für gebrauchte Elektro-Modelle, deren Preise um 3,2 Prozent auf im Schnitt 40'599 Franken sanken. Plug-in-Hybride wurden um 2,8 Prozent günstiger.
Zudem haben Käufer laut Autoscout bei den tieferen Preisen schneller zugeschlagen. Die durchschnittlichen Standzeiten hätten sich «quer durch den Markt» verkürzt, hiess es in der Mitteilung. Die Standtage im ersten Quartal für Gebrauchtwagen sanken um 4,6 Prozent und bei Neuwagen um 2,1 Prozent. Gebrauchte Dieselfahrzeuge standen im Schnitt 5,8 Prozent weniger lang und neue Elektrofahrzeuge 3,6 Prozent.
Datengrundlage bilden laut der zur Swiss Marketplace Group (SMG) gehörenden Plattform die Angebotsdaten von Personenwagen aus dem ersten Quartal 2026 auf autoscout24.ch.
sta/to
(AWP)
