Wasserfallen setzte sich gegen zwei weitere Kandidaten durch: Martin Keller von Sika sowie den Walliser Bauunternehmer Manfred Schmid. Der Berner ist Maschinenbauingenieur FH, Präsident des Infrastrukturverbands Infra Suisse, Mitglied des Zentralvorstands des SBV sowie Verwaltungsratspräsident der Walo Bertschinger AG Bern.

In einer Mitteilung betonte Wasserfallen die Bedeutung des Bauhauptgewerbes für die Schweiz. Das Land brauche genügend Wohnraum, leistungsfähige Infrastrukturen und verlässliche Rahmenbedingungen für Bauprojekte. Zudem sprach er sich für Investitionen in die Ausbildung von Fachkräften und die digitale Transformation der Branche aus.

Der aus Poschiavo stammende Lardi steht seit 2015 an der Spitze des Baumeisterverbands. Er erreicht Ende 2026 die statutarische Amtszeitbegrenzung.

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(AWP)