Das operative Ergebnis des Konzerns ging 2025 um 0,2 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro zurück. Die operative Marge lag stabil bei 11,4 Prozent. Die Resultate entsprachen in etwa den Erwartungen der Analysten.
Analyst Harry Goad von der Privatbank Berenberg setzt bei den Franzosen auf Besserung in den Endmärkten und Fortschritte beim Portfolioumbau, wie er am Freitag schrieb. Er kappte aber seine Schätzungen leicht nach der Bilanzvorlage und senkte sein Kursziel von 110 auf 105 Euro. Die Einstufung blieb aber auf «Buy».
Unter dem Strich ergab sich 2025 ein Gewinnanstieg um 1,4 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Hier hatten Experten im Schnitt etwas mehr erwartet. Die Dividende soll um zehn Cent auf 2,30 Euro je Aktie steigen.
Für 2026 erwartet der Konzern eine operative Marge von mehr als 15 Prozent. Damit wurde aus Sicht von Jefferies-Analystin Glynis Johnson der Profitabilitätsausblick bestätigt./jha/men/mis
(AWP)
