Der Gewinn unter dem Strich war mit 2,76 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch wie vor einem Jahr. Der Umsatz sank zwar etwas auf 13,4 Milliarden Euro, das lag aber an negativen Effekten aus Währungsumrechnungen. Diese ausgeklammert, ergibt sich ein Erlösplus von gut 4 Prozent.
Den Jahresausblick für die um Wechselkurseffekte bereinigte Entwicklung von Umsatz- und operativem Gewinn bestätigte der Dax -Konzern. Auf die nominale Entwicklung blickt Bayer nun aber zuversichtlicher als bisher. «Das ist nur eine Momentaufnahme», sagte Finanzvorstand Wolfgang Nickl laut Mitteilung. «Wir erwarten für den Rest des Jahres weitere Volatilität in der Entwicklung der Wechselkurse.»/mis/men
(AWP)
