So kommt das IFJ, Institut für Jungunternehmen, am Freitag in einer Studie zu dem Ergebnis, das von den bis dato gegründeten Unternehmen rund 44 Prozent zumindest einen Gründer mit ausländischer Staatsangehörigkeit haben.
Es sei jedoch zu beachten, dass es sich teilweise um gemischte Gründerteams handele, also mit Schweizer und ausländischer Staatsangehörigkeit. Im Vorjahr habe der Anteil gemäss einer Avenir Suisse-Studie noch bei 45 Prozent gelegen.
Den Grund sehen die Experten darin, dass die Schweiz als Wirtschaftsstandort hervorragende Gründungsvoraussetzungen biete. Daher sei sie für Gründer aus dem Ausland entsprechend attraktiv. Und nur durch Innovationen könne die Schweiz ihre internationale Konkurrenzfähigkeit erhalten.
dm/ra
(AWP)