Derzeit kommen den Angaben zufolge 7,5 Gigawatt aus Atomkraftwerken, etwa 2 Gigawatt werden importiert und etwas mehr als 800 Megawatt stammen aus fünf verbliebenen Blöcken in Wärmekraftwerken. Schmyhal sagte, am Dienstag und Mittwoch habe es bereits 1,6 bis 1,7 Gigawatt aus Solarenergie gegeben. Für den Frühling hoffe er auf höhere Beiträge der Wasserkraftwerke. Reserven sehe er auch noch beim Atomkraftwerk Riwne.
In den Tagen zuvor mit zweistelligen Minusgraden in einigen Teilen des Landes war der Bedarf an Strom den Angaben zufolge auf bis zu 18 Gigawatt gestiegen. Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren gegen eine russische Invasion./ast/DP/jha
(AWP)
