Der Vorprüfungsbericht des Bundes hält fest, dass die geplante Transformation der Isleten mit Hotel, Bungalow, Bootsplätzen und Aufwertung des Seeufsers in der «aktuellen Ausgestaltung» nicht umsetzbar sei. Das teilte der Urner Regierungsrat am Donnerstag in einem Communiqué mit.

Gefordert werden laut Mitteilung unter anderem eine Reduktion der «baulichen Dichte», alternative Strassenführungen, der Verzicht auf den «landseitigen Bootshafen» sowie denkmalgerechte Neubauten.

Die Pläne der Isen AG des ägyptischen Investors Samih Sawiris sind unter dem Namen «Marina-Projekt» bekannt geworden. Damit die touristische Nutzung des Areals der ehemaligen Sprengstofffabrik Cheddite möglich wird, braucht es eine Anpassung des kantonalen Richtplans.

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(AWP)