Zudem habe er Unterstützung der Schweiz für mögliche Vermittlungsbemühungen angeboten, schrieb Parmelin am Mittwoch auf X. Die Angriffe, die in vielen Fällen gegen die Zivilbevölkerung gerichtet seien, zeigten, dass eine Rückkehr zur Diplomatie unerlässlich sei. Dies, um weitere unnötige Opfer zu verhindern.
Bereits am Sonntag hatte sich Parmelin auf der Plattform «zutiefst besorgt» über die Eskalation im Nahen Osten gezeigt. Am Sonntagabend tauschte sich der Bundesrat mit Staatsoberhäuptern der Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien und Kuwait aus.
Er erneuerte am Wochenende die Forderung der offiziellen Schweiz an die Konfliktparteien, das Völkerrecht «uneingeschränkt» einzuhalten. Alle Parteien müssten «Zivilisten und zivile Infrastruktur schützen, unverzüglich deeskalieren und zur Diplomatie zurückkehren», so der Bundespräsident auf X.
(AWP)
