So genehmigten die BVZ-Aktionärinnen und -Aktionäre eine ordentliche Dividende von 30 Franken je Namenaktie, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Auch der Jahresbericht und die Konzernrechnung wurden angenommen.

Aktionär Alarick hatte eine ordentliche Dividende von 50 Franken je Namenaktie beantragt. Begründet wurde dies mit der im Vergleich zu den Jungfraubahnen niedrigen Ausschüttungsquote. Von 109'398 Stimmen waren an der Generalversammlung rund 84 Prozent dagegen, während 14 Prozent zustimmten und sich knapp 2 Prozent enthielten.

Auch der Zusatzantrag auf eine einmalige Sonderdividende von zusätzlich 50 Franken je Namenaktie aus den Gewinnreserven wurde mit grosser Mehrheit (92 Prozent) abgelehnt. Weiter wurde der Zusatzantrag auf ein Aktienrückkaufprogramm von 82 Prozent abgewiesen.

Alle bisherigen Verwaltungsratsmitglieder, die zur Wahl standen, darunter Präsident Patrick Z'Brun, wurden derweil im Amt bestätigt. Daniel Lauber wurde ausserdem als neues Mitglied aufgenommen.

ls/to

(AWP)