Das Programm startet am 9. März und läuft bis spätestens Ende September 2026. Die erworbenen Namenaktien sollen später mittels Kapitalherabsetzung im Rahmen des Kapitalbands vernichtet werden.

Grössere Rückkaufprogramme seien angesichts der operativen Anforderungen, bestehender Unsicherheiten sowie mit Blick auf externe Wachstumsmöglichkeiten derzeit keine Option, heisst es weiter. Der Free-Cashflow solle prioritär für die nachhaltige Weiterentwicklung der Gruppe eingesetzt werden.

jl

(AWP)