Insgesamt flossen bei der Transaktion 200 Millionen Dollar an die Halter von zwei der vier fraglichen Fonds, teilte die Bank am Donnerstag mit. Damit sind den Anlegern mittlerweile 7,0 Milliarden Dollar erstattet worden.

Aus der Liquidierung ihrer Greensill-Fonds hat die Bank bis zum 20. Juni insgesamt 7,4 Milliarden Dollar oder 74 Prozent der Fondsvermögen zum Zeitpunkt der Schliessung der Fonds zurückerhalten.

Nach diesem Stichtag sind die Gelder des Greensill-Schuldners Liberty Steel eingetroffen. Die noch ausstehende Zahlung der "GFG Alliance" über 240 Millionen Australische Dollar sei am 30. Juni eingegangen, hiess es.

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