Vorstandschef Klaus-Peter Schulenberg hatte Ende März eine verhaltene Prognose für 2026 ausgegeben, die für einen Kurseinbruch an der Börse gesorgt hatte. Für das laufende Jahr stellte der Konzern leichte Steigerungen beim Umsatz und dem bereinigten operativen Gewinn in Aussicht. Allerdings dürften dazu weltpolitische Krisen, die Konjunktur oder hohe Energiepreise die Menschen nicht von Shows, Konzerten sowie Sport- und Kulturveranstaltungen fernhalten, hiess es damals. Eine Verschlechterung der geopolitischen Sicherheitslage, Inflation und Konsumeinbrüche könnten sich negativ auf das Geschäft auswirken./jha/he
(AWP)
