Angesprochen auf Kritik von GDL-Chef Claus Weselsky, der Bahnmanager als «Vollpfosten» bezeichnet hat, sagte Lutz: «Es gibt bestimmte Formulierungen, bei denen halte ich eine Grenze für überschritten, die man im guten Miteinander eigentlich pflegen sollte. Da stellt er sich sein eigenes Zeugnis aus, und ich will das auch gar nicht werten.»
Bahn und GDL verhandeln über neue Tarife. Bis zum 3. März gilt eine Friedenspflicht, mit der Streiks ausgeschlossen sind. Beide Seiten haben sich zum Ziel gesetzt, bis dahin einen Abschluss zu erzielen. Zwischenstände werden derzeit nicht mitgeteilt./sey/DP/men
(AWP)