In den Plänen sieht Vonovia für sich auch Geschäftsmöglichkeiten. Bei der Idee der WBG gehe es darum, dass die überlegenen Finanzierungsbedingungen, die der Bund liefern könne, in einem Public-Private-Partnership-Modell genutzt werden sollen, sagte Vonovia-Chef Luka Mucic bei der Vorlage der Halbjahreszahlen. Dies könne professionelle Projektentwickler befähigen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Ein Hochlauf von seriellen Projekten könne auch Planungssicherheit für serielle Bauunternehmen schaffen. Diese könnten dann entsprechend auch in Fabrikkapazitäten investieren.
«Natürlich wäre es auch für uns als Projektentwickler eine Möglichkeit, uns dort zu bewerben. Und wenn wir dann für würdig befunden werden mit unserer seriellen Kompetenz, dann auch einen positiven Beitrag zu leisten», so Mucic weiter. Vonovia ist in dem Bereich am seriellen Wohnungsbauunternehmen Gropyus beteiligt./tob/DP/zb
(AWP)
