Superbenzin der Sorte E10 verteuerte sich von Samstag auf Sonntag ebenfalls leicht: um 0,2 Cent auf 2,085 Euro. Zum Allzeithoch aus dem März 2022 fehlen hier aber noch fast 12 Cent.
Seit Kriegsbeginn sind die Spritpreise stark gestiegen - auch weil der Ölpreis kräftig angezogen hat. Super ist mehr als 30 Cent teurer als vor Kriegsbeginn, Diesel 56 Cent. An den Wochenenden hatte es zuletzt aber häufiger vergleichsweise geringe Anstiege gegeben. Wie es am Montag weitergeht, ist angesichts der hohen Volatilität der Preise an Zapfsäulen und Rohölmarkt aber nur schwer vorherzusehen./ruc/DP/stk
(AWP)
