«Der ZEW-Index ist eingebrochen. Die Eskalation im Nahen Osten treibt die Energiepreise massiv nach oben und sorgt für steigenden Inflationsdruck», kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die Finanzmarktexperten seien skeptisch, dass es zu einem schnellen Ende des Konflikts kommen werde.

Verbessert hat sich allerdings die immer noch sehr schwache Bewertung der aktuellen Lage. Der entsprechende Indikator stieg um 3,0 Punkte auf minus 62,9 Punkte. Ökonomen hatten hingegen einen Rückgang auf minus 68,0 Punkten erwartet./jsl/jkr/nas

(AWP)