«Insbesondere die exportorientierten Sektoren, sowie die Binnennachfrage verzeichnen stabile Zuwächse», so Wambach. «Die Entwicklung des Iran-Konflikts und des Ölpreises bleibt dennoch ein zentraler Unsicherheitsfaktor für die Erholung Deutschlands.»
Der Indikator erholte sich mit dem aktuellen Anstieg den dritten Monat in Folge und erreichte den höchsten Stand seit Februar. Im Februar, und damit vor dem stimmungsbelastenden Iran-Krieg, hatten die Konjunkturerwartungen noch bei plus 58,3 Punkten gelegen.
Die immer noch schwache Bewertung der aktuellen Lage verbesserte sich weniger deutlich. Der entsprechende Indikator stieg um 3,4 Punkte auf minus 77,6 Punkte. Ökonomen hatten mit minus 77,7 Punkten gerechnet./jsl/jkr
(AWP)
