Der Euro hatte bereits am Vortag zugelegt und diese Gewinne gegenüber dem Dollar über Nacht nun verteidigt. Die Helaba verweist in diesem Zusammenhang auch auf den zuletzt geschrumpften US-Renditevorteil. Dies sollte dem Euro ebenfalls helfen, einen Boden oberhalb des Mitte März markierten Tiefs bei 1,1411 auszubilden.

Am frühen Morgen kostet die Gemeinschaftswährung aktuell 1,1573 US-Dollar. Am Vorabend wurde der Euro noch zu 1,1546 Dollar gehandelt. Auch zum Franken gab der Dollar nach und fiel in der Nacht auf 0,7970 Franken und damit unter die Marke von 0,80.

Derweil hielt sich das Euro/Franken-Paar mit 0,9224 weiter über der Marke von 0,92.

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(AWP)