Zum Franken bewegt sich der Greenback am frühen Abend mit 0,7858 Franken leicht über dem Niveau vom Morgen und auch etwas höher als noch zum Wochenstart. Der Euro kostet derweil 1,1628 Dollar und damit kaum weniger als am Morgen. Zum Franken hält sich die Gemeinschaftswährung mit 0,9137 Franken ebenfalls weitgehend stabil.
Marktbeobachter verweisen auf die zunehmende Unsicherheit rund um den Konflikt zwischen Washington und Teheran. Anleger zweifelten - einmal mehr - vestärkt an einer raschen diplomatischen Lösung. Das stütze den Dollar, hiess es am Markt. Unterstützung erhielt die US-Währung zudem von den wieder steigenden Ölpreisen, da Rohöl weltweit überwiegend in Dollar gehandelt wird.
Gleichzeitig blieb die Geldpolitik ein Thema. Die Aussagen von Fed-Gouverneur Christopher Waller am Freitag in Frankfurt über mögliche weitere Zinserhöhungen zur Inflationsbekämpfung wirkten nach und stützten den Dollar zusätzlich. Waller reihe sich unter mehrere seiner Kollegen ein, die dem Markt signalisieren wollten, dass der nächste Schritt eine geldpolitische Straffung sein könne, hiess es am Markt. Höhere Zinsen machen Anlagen in der US-Währung für Investoren attraktiver.
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(AWP)
