Die leichte Aufwärtstendenz des Dollar seit Jahresbeginn liegt laut Commerzbank zumindest teilweise an den geopolitischen Spannungen - auch wenn die USA selbst darin involviert seien. Die Eigenschaft als sicherer Hafen in der Vergangenheit wirke selbstverstärkend, je öfter sie zu beobachten sei. Sollten die Pläne des US-Präsidenten hinsichtlich Grönland aber zu einem Konflikt werden, könne dies ein wesentlicher Belastungsfaktor für den Dollar werden.
Das Dollar/Franken-Paar bleibt mit Kursen von 0,7996 in der Nähe der Marke von 0,80 Franken. Am frühen Donnerstag wurden noch 0,7970 bezahlt. Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar in dieser Zeit ebenfalls weiter von 1,17 entfernt und wird aktuell mit 1,1652 Dollar gehandelt. Am frühen Donnerstag lag der Euro noch bei 1,1679.
Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei Kursen von 0,9317 mehr oder weniger auf der Stelle und bleibt über der Marke von 0,93.
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(AWP)

