Der Euro legt gegenüber dem US-Dollar auf 1,1639 zu, nachdem die Gemeinschaftswährung noch knapp unter 1,16 notiert hatte. Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9083 mehr oder weniger auf der Stelle.
Am Mittwoch hatte ein Angebot von US-Präsident Donald Trump, Tankern Geleitschutz bei der Durchfahrt durch die Strasse von Hormus zu geben, die Lage an den Finanzmärkten generell etwas beruhigt. Seit dem Vorabend hat auch der Druck auf den Euro vorerst nachgelassen.
In der Schweiz ist die Inflation im Februar derweil knapp über Null ausgefallen. Der weitere Verlauf der Teuerung dürfte nun von der Entwicklung der Energiepreise wie auch vom Entwicklung des Frankens geprägt sein, meinten Beobachter.
Vertreter der Schweizerischen Nationalbank (SNB) betonten am Mittwoch an einer Medienveranstaltung derweil erneut ihre "erhöhte Bereitschaft zu Interventionen am Devisenmarkt angesichts der jüngsten politischen Ereignisse. Die nächste geldpolitische Lagebeurteilung der SNB ist Mitte Mai fällig.
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(AWP)

