Für den Nachmittag richtet sich dann der Blick wieder auf Konjunkturdaten, die zuletzt in den Hintergrund getreten waren. So steht der ADP Beschäftigungsbericht an, der erste Hinweise auf den offiziellen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag liefert. Die jüngsten Daten zu den Erstanträgen seien schwach ausgefallen, erinnern Experten der Union Bancaire Privée in einem Wochenausblick, was den Dollar tendenziell bremse. Und auch die Commerzbank gibt zu Bedenken, dass viele Investoren inzwischen mehr und mehr beunruhigt sind aufgrund einer möglichen Belastung der US-Konjunktur durch den hohen Ölpreis.
So fiel der US-Dollar am Vormittag deutlich zurück auf 0,7940 Franken. Am Vortag hatte er noch über 0,80 Franken notiert. Auch der Euro notiert mit 1,1584 Dollar ein wenig höher als am frühen Morgen mit 1,1573 bzw. klar über den 1,1471 von Dienstagmittag.
Derweil gab der Euro zum Franken leicht nach und notiert mit 0,9198 Franken, unter dem Niveau vom frühen Morgen bei 0,9224 Franken.
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(AWP)

