Entsprechend neigt der Greenback auch weiterhin zur Schwäche. Das Euro/Dollar-Paar geht am Dienstagmorgen zu 1,1664 um und hat seine Avancen damit seit Montagmorgen (1,1629) weiter ausgebaut. Ähnlich sieht es beim Dollar/Franken-Paar aus, das mit 0,7966 weiter gesunken ist. Am Montag um diese Zeit notierte es noch bei 0,7988. Derweil hat sich das Euro/Franken-Paar kaum bewegt.

Wie die Commerzbank festhält, ist der Franken zum Wochenstart als grösster Profiteur unter den G10-Währungen aus dem Handel gegangen. «Damit erweist er sich als der ultimative sichere Hafen in den aktuell (wieder) unsicheren Zeiten - zumindest unter den Währungen», schreiben die Experten.

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(AWP)