Auch der Euro hat sich zum Franken auf 0,9188 von 0,9208 am Morgen verbilligt.
Da sich die Märkte nicht mehr gross für den Iran-Konflikt zu interessieren schienen, rücke der Arbeitsmarktbericht der USA wieder etwas mehr in den Fokus der Devisenmärkte, heisst es in einer Einschätzung der Commerzbank. Allerdings habe er kaum mehr die Wichtigkeit von früher, da der neue Fed-Chef Kevin Warsh nicht viel darüber spreche.
Dennoch wird der wegen des US-Nationalfeiertages vom kommenden Samstag auf heute Nachmittag vorgezogene Bericht mit Spannung erwartet. Die am Dienstag publizierte JOLT-Umfrage lasse auf einen «recht positiven» Arbeitsmarkt hoffen, schreibt die Commerzbank. Denn die Einstellungsrate in den USA sei in den vergangenen Monaten zwar nur sehr leicht, aber eben dennoch kontinuierlich gestiegen. In Kombination mit der geringfügig tieferen Entlassungsrate spreche dies für einen etwas schnelleren Stellenaufbau.
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(AWP)
