Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei Kursen von 0,9056 mehr oder weniger auf der Stelle.
Die Marktteilnehmer würden weiter die Entwicklungen im Nahen Osten beobachten und im Vorfeld der bevorstehenden Zentralbankmeetings eine abwartende Haltung einnehmen, heisst es am Markt.
Im weiteren Wochenverlauf dürften dabei die geldpolitischen Entscheidungen der wichtigsten Notenbanken für neue Impulse am Devisenmarkt sorgen. Die US-Notenbank Fed wird ihre Zinsentscheidung am Mittwoch bekannt geben, die Bank of Japan, die Bank of England und die EZB folgen am Donnerstag.
Bereits am Dienstagmorgen hatte die Notenbank von Australien den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 4,10 Prozent angehoben. «Die Entwicklungen im Nahen Osten bleiben weiterhin sehr unsicher, könnten aber in einer Vielzahl möglicher Szenarien die globale und nationale Inflation anheizen», heisst es in ihrer Stellungnahme zur Zinsentscheidung.
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(AWP)

