Der Euro hat sich dabei gegenüber dem Franken auf 0,9140 von 0,9150 eine Spur abgeschwächt.
Die zu Ende gehende Woche habe erneut keine spürbaren Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gebracht, heisst es in einer Markteinschätzung der Commerzbank. Die Bank verweist dabei gleichzeitig auf den wieder auf höherem Niveau als zuletzt notierenden Ölpreis. Darunter leide der Euro, wogegen der Dollar eher profitiere.
Das medial stark beachtete Treffen der Präsidenten von China und den USA löst derweil trotz schöner Worte keine Euphorie aus. Die Onlinebank Swissquote streicht in einem Kommentar etwa die anhaltenden Differenzen in der Taiwan-Frage heraus. Letztlich hatten sich die Investoren von dem Treffen zwischen dem chinesischen Staatschef Xi Jinping und dem US-Präsidenten Donald Trump in Peking wohl mehr erhofft.
Vor dem Wochenende sind aus den USA noch Daten zum Empire State Manufacturing Index, zur Industrieproduktion und zur Kapazitätsauslastung der Unternehmen angesagt.
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(AWP)
