Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am späten Nachmittag 1,1580 Dollar nach 1,1621 gegen Mittag. Auch zum Franken hat der Dollar mit 0,7819 Franken deutlich Boden gut gemacht (Mittag: 0,7789). Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9055 derweil mehr oder weniger auf der Stelle.
In den USA hat sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche nicht verändert. Die Hilfsanträge stagnierten bei 213'000, wie das Arbeitsministerium am Nachmittag mitteilte. Ökonomen hatten im Schnitt mit 215'000 Anträgen gerechnet. Generell warten die Anleger nun auf den morgigen offiziellen Arbeitsmarktbericht für den Februar.
Arbeitsmarktdaten geben Hinweise auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Zuletzt hatte das Fed den Leitzins Ende Januar unverändert belassen, nachdem er zuvor dreimal in Folge gesenkt worden war.
Grundsätzlich dominiert derzeit das Thema Iran den Handel. Für Verunsicherung sorgten etwa die im Zuge des Iran-Kriegs erneut gestiegenen Ölpreise. Dies weckte Inflationssorgen und liess die Renditen am Anleihenmarkt weiter steigen.
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(AWP)

