Den Dollar-Ausverkauf ausgelöst hatten teils überraschend schwache US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Juni. In der US-Wirtschaft wurden im vergangenen Monat nur halb so viele neue Stellen geschaffen wie prognostiziert. Dadurch hätten sich die Erwartungen an eine Zinserhöhung in den Vereinigten Staaten etwas nach hinten verschoben, sagte ein Marktbeobachter.
Laut Analysten dämpfen diese Daten den Handlungsdruck des neuen US-Notenbankchefs Kevin Warsh. «Er kann damit einfacher auf Zeit spielen und auf freundlichere Inflationsdaten warten.»
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(AWP)
