Der Dollar hat am Dienstagnachmittag im Devisenhandel wieder angezogen. Die Stimmung der Verbraucher in den USA hat sich im Februar verbessert. Der Konsumindikator stieg um 2,2 Punkte auf 91,2 Punkte, während Ökonomen nur mit 87,1 Punkten gerechnet hatten. Zudem wurde der Wert für den Vormonat nach oben revidiert.

Zur Schweizer Währung stieg der Dollar auf 0,7749 Franken von 0,7736 am Mittag. Allerdings wurde damit lediglich wieder das Niveau vom Vorabend erreicht. Der Euro schwächte sich zum «Greenback» auf 1,1770 Dollar ab, nachdem er am Mittag noch 1,1787 Dollar gekostet hatte. Derweil trat das Euro/Franken-Paar bei Kursen von 0,9121 mehr oder weniger auf der Stelle.

Im Fokus stand auch der Yen, der zu allen anderen wichtigen Währungen weiter unter Druck geriet. In einem Bericht der Zeitung «Mainichi» hiess es, dass die japanische Premierministerin Sanae Takaichi bei einem Treffen mit dem Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, Bedenken hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen geäussert habe.

(AWP)