Auch gegenüber dem Franken hat sich der Euro mit einem aktuellen Stand von 0,9599 gegenüber den 0,9594 Franken nicht gross verändert. Der US-Dollar tritt entsprechend zum Franken bei 0,8823 am Montagmorgen ebenfalls praktisch an Ort.

Im Blick stehen am Morgen die Erzeugerpreise in Deutschland. Diese dürften im Juli gesunken sein. Die Entwicklung wirkt sich tendenziell auch auf die Verbraucherpreise aus, an denen die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik ausrichtet. Aufgrund der hohen Teuerung hat die EZB ihre Leitzinsen seit vergangenem Sommer deutlich angehoben. Das weitere Vorgehen ist datenabhängig.

Der chinesische Yuan geriet derweil gegenüber dem Dollar weiter unter Druck. In China senkten Banken zwar den Referenzzins für Einjahreskredite, allerdings weniger als erwartet. Und: Die Fünfjahresrate, eine Referenz für Immobiliendarlehen, beliessen sie unverändert, während Experten eine Senkung erwartet hatten. Chinas Immobilienmarkt war zuletzt nicht zur Ruhe gekommen. So hat der hoch verschuldete Immobilienentwickler Evergrande in den USA Gläubigerschutz beantragt.

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