Zuvor hatten Spekulationen auf steigende Zinsen in den USA dem Dollar Auftrieb verliehen, nachdem die US-Notenbank Fed die Inflationsprognose deutlich erhöht und der neue Fed-Chef Kevin Warsh die Bedeutung der Preisstabilität hervorgehoben hatte. Mit der Dollar-Stärke war der Euro am Mittwoch und Donnerstag um mehr als einen Cent gefallen, bevor sich der Euro kurz vor dem Wochenende stabilisieren konnte.
Im weiteren Handelsverlauf wird am Devisenmarkt nicht mit grösseren Impulsen gerechnet. Es stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Ausserdem sind die Finanzmärkte in den USA wegen eines Feiertags geschlossen und fallen als Impulsgeber aus.
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(AWP)
