Auch zum Franken zeigt der Euro am Abend kaum Bewegung. So wird die Gemeinschaftswährung zu 0,9802 Franken gehandelt, nachdem sie am Vormittag über die Schwelle von 98 Rappen gestiegen war. Der Dollar kostet 0,8979 Franken und damit leicht mehr als noch am Vorabend.
Der Handel verlief in sehr ruhigen Bahnen. Ein wenig gestützt wurde der Dollar durch robuste Daten aus der Bauwirtschaft der USA. So ist die Zahl der Baubeginne sehr stark gestiegen. Aber auch die Baugenehmigungen legten deutlich zu. Die Immobilienbranche hatte lange unter den gestiegenen Hypothekenzinsen gelitten. Seit einiger Zeit zeichnet sich hier eine Trendwende ab. Die Bauwirtschaft ist ein wichtiger Faktor für das US-Wirtschaftswachstum.
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