Zum Franken haben Euro und Dollar leicht zugelegt. Dabei rückte der "Greenback" zurück auf Marke von 0,88 Franken, die er am Vortag preisgegeben hatte. Der Euro kostet derweil 0,9554 Franken nach Kursen um die Marke von 0,9530 Franken am Vorabend.

Am Mittwoch hatten schwache Daten zur Unternehmensstimmung im Euroraum den Euro zunächst noch belastet, bevor er sich im Handelsverlauf spürbar erholte. Ein Grund dafür war, dass die US-Wirtschaft ihrerseits mit enttäuschenden Daten zur Unternehmensstimmung überrascht hatte.

Neue Impulse könnten am Nachmittag Angaben zu den Auftragsbüchern der US-Industrieunternehmen liefern. Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter sollte den Experten der Landesbank Hessen-Thüringen zufolge Informationen liefern, inwieweit die Unternehmen in Investitionslaune sind und ob die Konsumenten bereit sind, grössere Anschaffungen zu tätigen.

Die Indikation für die Gesamtaufträge sei schwach, denn der wichtige und volatile Bereich der Flugzeugbestellungen habe im Juli einen Rücksetzer erlebt.

Zudem beginnt an diesem Donnerstag in Jackson Hole (US-Bundesstaat Wyoming) das geldpolitische Symposium, von dem sich Marktteilnehmer Hinweise auf die Geldpolitik erhoffen. Am Freitag werden auch Reden von US-Notenbankchef Jerome Powell und der EZB-Chefin Christine Lagarde erwartet.

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