Wenig Bewegung gibt es derzeit auch beim Franken. Der Euro hat sich über Nacht auf 0,9532 von 0,9538 eine Spur verbilligt, während der US-Dollar zu 0,8765 gehandelt wird, nach 0,8785 am Vorabend.
Am Mittwoch hatten schwache Daten zur Unternehmensstimmung im Euroraum den Euro deutlich belastet, bevor er sich im Handelsverlauf spürbar erholte. Ein Grund dafür war, dass die US-Wirtschaft ihrerseits mit enttäuschenden Daten zur Unternehmensstimmung überrascht hatte.
Am Donnerstag nun stehen Stimmungsdaten aus Frankreich und Angaben zum Auftragseingang der US-Industrieunternehmen im Fokus. Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter sollte den Experten der Landesbank Hessen-Thüringen zufolge Informationen liefern, inwieweit die Unternehmen in Investitionslaune sind und ob die Konsumenten bereit sind, grössere Anschaffungen zu tätigen. Die Indikation für die Gesamtaufträge sei schwach, denn der wichtige und volatile Bereich der Flugzeugbestellungen habe im Juli einen Rücksetzer erlebt.
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