Auch zum US-Dollar gewinnt die Gemeinschaftswährung auf 1,1539 nach 1,1521 am Vorabend leicht hinzu. Derweil bewegt sich das Dollar/Franken-Paar mit 0,7957 kaum von der Stelle.

Der Nahost-Krieg hält unvermindert an und Hinweise auf ein bevorstehendes Ende der Militärschläge gibt es bislang kaum, fasst es die Helaba in einem Morgenkommentar zusammen. Immerhin scheine es derzeit keine grösseren Angriffe auf Ölförderanlagen oder sonstige Energieinfrastruktur in der Region zu geben. Zudem verlängerte US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum erneut - dieses Mal um zehn Tage. Damit soll es in dieser Zeit keine Angriffe auf iranische Energieanlagen geben. «Das kann sich aber ändern, sollte der Iran keine Verhandlungsbereitschaft erkennen lassen», so der Kommentar weiter.

«Die Rhetorik zwischen den USA und dem Iran ist jedenfalls martialisch und die Unsicherheit bleibt gross.» Am Vortag habe denn auch die Risikoaversion erneut zugenommen, wie die erneut gestiegenen Energiepreise zeigten.

awp-robot/hr/to

(AWP)