Zur Schweizer Währung sank der «Greenback» auf 0,9034 Franken, nachdem er wenige Stunden zuvor noch 0,9058 Franken gekostet hatte. Der Euro fiel wieder unter die Marke von 0,98 und kostete mit 0,9789 Franken so viel wie am Mittag.
Der Dollar geriet unter Druck, nachdem bekanntgeworden war, dass sich die Stimmung im US-Dienstleistungssektor im März eingetrübt hatte. Volkswirte hatten beim Einkaufsmanagerindex ISM hingegen einen Anstieg erwartet. Bemerkenswert war der Rückgang des Unterindikators für die Preise. Er fiel auf den niedrigsten Stand seit März 2020 - also zu Beginn der Pandemie.
Die ISM-Daten sprechen also eher dafür, dass die US-Notenbank Fed im Sommer ihre Zinsen senken könnte. Fed-Chef Jerome Powell machte derweil am Mittwoch einmal mehr deutlich, man lasse sich Zeit und warte auf weitere Wirtschaftsdaten.
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(AWP)