Insgesamt habe sich der Kurs des Euro nicht aus seiner jüngsten Schwächephase befreien können, schrieben die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Bereits seit rund einer Woche notiere die Gemeinschaftswährung unter der 21-Tage-Durchschnittslinie, die den kurzfristigen Trend beschreibt.

Aus fundamentaler Perspektive bleibe die Verunsicherung der Anleger bei den Themen US-Zollpolitik und Iran-Konflikt hoch, fuhren die Helaba-Experten fort. Die am Zahlen zum US-Verbrauchervertrauen bewegten den Devisenmarkt nicht. Der vom Conference Board erhobene Indikator hatte sich im Februar verbessert. Gestützt wurde er vor allem durch gestiegene Erwartungen der Verbraucher.

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(AWP)