Gegenüber dem Franken schwächte sich der US-Dollar am Vormittag leicht ab und wird zurzeit bei 0,7736 Franken gehandelt. Auch der Kurs des Euro ist leicht gesunken. Gegen Mittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 0,9119 Schweizer Franken gehandelt und damit etwas tiefer als am frühen Morgen. Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar in dieser Zeit kaum bewegt, aktuell kostet der Euro 1,1787 US-Dollar.
Der Euro habe sich damit nicht aus seiner jüngsten Schwächephase befreien können, schrieben die Helaba-Analysten. Aus fundamentaler Perspektive bleibe die Verunsicherung der Anleger bei den Themen US-Zollpolitik und Iran-Konflikt hoch. Die Aufmerksamkeit gelte dann am Nachmittag dem US-Verbrauchervertrauen. Analysten rechnen hier im Schnitt nach dem deutlichen Rückgang im Januar nun mit einer leichten Stimmungsaufhellung.
Der Yen geriet derweil zu allen anderen wichtigen Währungen weiter unter Druck. In einem Bericht der Zeitung «Mainichi» hiess es, dass die japanische Premierministerin Sanae Takaichi bei einem Treffen mit dem Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, Bedenken hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen geäussert habe.
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(AWP)
