Ähnlich verhält es sich mit dem Dollar/Franken-Paar. Während der Stand von 0,8197 gegenüber dem Morgen kaum verändert ist, bedeutet dies auch den höchsten Stand seit einem Jahr. Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar in dieser Zeit kaum bewegt, wie das Kursniveau von 1,1365 zeigt.
Der Franken neigt bereits eine Weile leicht zur Schwäche. Dies liegt an der Zinsdifferenz etwa gegenüber Europa oder auch den USA. Denn nachdem die EZB vergangene Woche zwar die Zinsen nicht verändert hat, könnte ein Erhöhung aber im September anstehen.
Am morgigen Mittwochabend nach europäischem Börsenschluss folgt dann die US-Notenbank Fed. Die Mehrheit der Beobachter erwartet auch hier keinen Zinsschritt. Wichtiger werden mögliche Hinweise auf den weiteren Pfad sein und was die Währungshüter zum derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld zu sagen haben.
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(AWP)
