Der US-Dollar hat gleichzeitig auf 0,7957 angezogen, nach 0,9733 am Nachmittag und 0,7904 am Vorabend. Das Währungspaar EUR/USD ist auf 0,1691 von 1,1711 gesunken.
Auftrieb erhielt die Risikobereitschaft der Investoren insbesondere von Entspannungszeichen in der Grönland-Frage. So hatte der US-Präsident am Abend aus Davos verlauten lassen, dass er die Strafzölle gegen verschiedene europäische Länder wegen Grönland nicht wie ursprünglich angekündigt am 1. Februar in Kraft setzen wolle. Zur Begründung verwies er auf ein Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte, bei dem ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.
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(AWP)
