So kostet die europäische Gemeinschaftswährung gegen Mittag 0,9305 Franken und erobert damit die Marke von 0,93 Franken zurück. Am frühen Morgen wurde der Euro noch zu 0,9295 Franken gehandelt.

Auch gegenüber dem US-Dollar notiert der Schweizer Franken mit 0,7959 etwas tiefer als am frühen Morgen (0,7948). Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar in dieser Zeit kaum bewegt, wie das Kursniveau von 1,1691 zeigt.

Auf Datenseite ist die Inflation in der Eurozone Ende des vergangenen Jahres auf 2,0 Prozent gefallen. Analysten sehen damit die EZB in ihrer aktuellen Geldpolitik bestätigt und erwarten in naher Zukunft keine Zinsänderungen. Es gebe eher Spekulationen, dass der erste Schritt zum Jahresende wohl eher nach oben sein könnte.

Am Nachmittag dann könnten dann US-Daten wie der ADP-Bericht und die JOLTS-Daten erste Hinweise auf den Jobbericht am Freitag liefern. Zudem könnte auch ein schwächerer ISM-Dienstleistungsindex den Dollar wieder tendenziell belasten, so die Experten der Commerzbank.

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(AWP)