Am frühen Morgen wird der Euro bei 0,9530 Franken gehandelt und damit tiefer als am Freitagabend. Der US-Dollar ist seit Freitagabend deutlich auf 0,8631 Franken von 0,8670 gefallen. Zum US-Dollar notiert der Euro mit 1,1041 ein wenig höher als am Vorabend mit 1,1019.

Da allgemein im September die geldpolitische Wende der US-Notenbank Fed erwartet werde, sollte das Symposium eigentlich kein besonders relevantes Ding sein, kommentierte die Commerzbank. Dies sei es aber sehr wohl. Denn es gehe darum, mit welcher Geschwindigkeit der Zinsvorteil des Dollar schwinde. Ausserdem erhoffen sich die Marktteilnehmer Hinweise darauf, wie das Fed mit dem Konflikt zwischen Inflation und sich abzeichnenden Konjunkturrisiken umgeht.

Für gewisse Impulse könnten im weiteren Tagesverlauf auch die US-Frühindikatoren sorgen, die um 16.00 Uhr veröffentlicht werden. Zuletzt hatten sich die Sorgen um das Abrutschen der US-Wirtschaft in eine Rezession wieder etwas gelegt.

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(AWP)