Am Nachmittag hatte es unerwartet starke US-Konjunkturdaten gegeben. Im Dezember hatte sich die Stimmung im Dienstleistungssektor der USA überraschend verbessert. «Der Servicesektor hält die US-Wirtschaft mithin auf Wachstumskurs», kommentierte ein Analyst.

Derweil ist in den USA die Zahl der Beschäftigten in der Privatwirtschaft laut den Zahlen des Arbeitsmarktdienstleisters ADP im Dezember etwas weniger stark gestiegen als erwartet. Der monatliche Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für den Dezember wird am Freitag erwartet. Die Lage am Arbeitsmarkt ist ein wichtiger Faktor für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed.

Laut den am Vormittag vorgelegten neuen Daten ist die Inflation in der Eurozone Ende des vergangenen Jahres auf 2,0 Prozent gefallen. Analysten sehen damit die EZB in ihrer aktuellen Geldpolitik bestätigt und erwarten in naher Zukunft keine Zinsänderungen. Es gebe eher Spekulationen, dass der erste Schritt zum Jahresende wohl eher nach oben sein könnte.

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(AWP)