Das Dollar/Franken-Paar tritt derweil bei 0,8542 mehr oder weniger auf der Stelle. Entsprechend notiert der Euro auch zum US-Dollar leicht höher bei 1,0984 nach 1,0968 am Vorabend.
Für die Experten der Commerzbank stellen die Notierungen des Euro/Dollar-Paares unterhalb der Marke von 1,10 eine Neubewertung dar. Ausgelöst worden sei diese vergangene Woche zuerst von der stärker als erwartet gefallenen Inflation in der Eurozone und dann dem US-Arbeitsmarktbericht, der viel stärker als prognostiziert ausgefallen war. Im Zuge dieser Daten habe der Markt stärkere Zinssenkungen für die EZB eingearbeitet, während die Jobdaten die Zinssenkungserwartungen für das Fed dämpften.
Laut Commerzbank-Devisenexpertin Antje Praefcke dürften das für den morgigen Mittwoch erwartete Fed-Sitzungsprotokoll kaum viel Neues bringen. Stattdessen dürften die US-Inflationsdaten stärker in den Fokus rücken. Sie stehen für Donnerstag auf dem Plan.
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(AWP)