Das Währungspaar EUR/USD schwächte sich derweil auf 1,1696 von 1,1702 minimal ab.

Wegen des Ausbleibens von neuen Verhandlungen für ein Ende des Iran-Kriegs seien die Investoren verunsichert, heisst es in Marktkreisen. Die trübe Stimmung belaste daher etwas den Euro.

Die am Vormittag publizierten Einkaufsmanager-indizes für die Eurozone fielen derweil insgesamt unter den Erwartungen aus. Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im April wegen der Folgen des Iran-Kriegs weiter verschlechtert und deutet auf ein Ende des Wachstums hin. Vor allem hohe Kosten für Öl und Gas sowie die Sorge vor möglichen Lieferengpässen lassen die Firmen pessimistischer in die Zukunft schauen. Der Einfluss der Zahlen auf die Devisen-Kurse hielt sich derweil in engen Grenzen.

awp-robot/cf/jb

(AWP)