Das Währungspaar EUR/USD steht derweil bei 1,1438 relativ stabil. Es bleibt damit auch im seit Mitte Juni gültigen Handelsband im Bereich von leicht über oder leicht unter 1,14.
Um die Devisenmärkte zu bewegen, bräuchte es nach Ansicht der Commerzbank ein deutlich höheres Niveau des Ölpreises. Dieser ist von seinem Zwischenhoch vom Mittwoch aber bereits wieder klar zurückgegangen, denn die Märkte gehen davon aus, dass sich die jüngste Eskalation zwischen den USA und Iran als begrenzt und von kurzer Dauer erweisen wird.
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(AWP)
