Der US-Dollar hat am Dienstagmorgen zu allen wichtigen Währungen Boden gut gemacht. Auch gegenüber den als «sicherer Hafen» geltenden Franken stieg der Dollar auf 0,7863 von 0,7814 am frühen Morgen. Auch der Euro kostet mit 1,1604 US-Dollar weniger als noch am Morgen. Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei Kursen von zuletzt 0,9124 mehr oder weniger auf der Stelle.
Der Anstieg des Ölpreises sorge für Spekulationen, dass die Federal Reserve eine weniger lockere Geldpolitik als bisher angenommen betreiben könnte, kommentierte die LBBW die Dollarstärke. Zudem profitiert der Dollar davon, dass die USA im Gegensatz zum Euro- und Frankenraum ein Nettoexporteur von Öl und Gas ist.
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(AWP)

